Einsätze
Am Mittwoch den 08.April wurde die FF St.Marienkirchen nach Andiesen zu einer Ölspur alarmiert.🚨
In Zusammenarbeit mit der Polizei wurde der Verkehr kurzzeitig geregelt und die Ölspur gebunden.
••• Personenrettung - Verkehrsunfall in Eggerding •••
Die Freiwilligen Feuerwehren Eggerding, Hof und St. Marienkirchen wurden am 27. März zu einem Verkehrsunfall zur „Bader Kreuzung“ nach Eggerding alarmiert. Am Einsatzort fanden wir zwei Autos vor, die im Kreuzungsbereich zusammengeprallt sind. Eine Fahrzeuglenkerin wurde von den Sanitätern aus dem Auto befreit und dem Notarzt zur weiteren Versorgung übergeben. Der Einsatzort wurde von den Feuerwehren abgesichert, ausgelaufene Betriebsmittel gebunden, die Unfallfahrzeuge wurden von der Kreuzung mittels Seilwinde und Rangierroller entfernt und für den Abtransport des Abschleppdienst vorbereitet.
Während der Vorbereitungen für den jährlichen Sängermaskenball wurden „die Zahnfeen“ der Freiwilligen Feuerwehr St. Marienkirchen zu einer PKW-Bergung alarmiert.
Im Bereich der Autobahnauffahrten in Andiesen kam ein PKW aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Mithilfe des Rüstlöschfahrzeuges konnten wir das Fahrzeug wieder sicher auf die Straße zurückziehen.
Zurück im Feuerwehrhaus legten wir erneut unsere Flügel an und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Sängermaskenball. Ein herzliches Dankeschön an die Sängerrunde für den gelungenen Ball, die köstliche Torte und den Striezel, den wir für den 5. Platz bei der Maskenprämierung entgegennehmen durften.
Am 30.Jänner wurden wir um 23:40 Uhr zu „Verkehrsunfall Aufräumarbeiten“ alarmiert.
Zwei Autos sind in einem Kreuzungsbereich zusammengestoßen. Die Fahrbahn wurde von herumliegenden Fahrzeugteilen und Betriebsmittel gereinigt und konnte anschließend wieder freigegeben werden.
Am 09. Jänner wurden wir von der Freiwilligen Feuerwehr Hub zu einer Fahrzeugbergung nachalarmiert. Das verunfallte Fahrzeug konnte mithilfe der Seilwinde wieder sicher auf die Straße gezogen werden.Während der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr angehalten und durch Lotsen geregelt.
Gemeinsam mit den Feuerwehren Andorf und Schulleredt wurden wir am 23. Dezember in das Alten- und Pflegeheim Andorf alarmiert. Laut Alarmierung handelte es sich um einen Ammoniakaustritt aus einem Kühlschrank in einem Wohnbereich. Bei unserem Eintreffen war der betroffene Kühlschrank bereits geborgen worden, zudem wurden erste Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
Nach mehrfacher Überprüfung der betroffenen Räume mittels Spezialmessgeräten konnte der Wohnbereich nach ca. 1,5 Stunden wieder freigegeben werden
Am 28.November um 06:30 Uhr morgens wurden wir zu „Verkehrsunfall Aufräumarbeiten“ alarmiert.
Vor Ort zeigte sich jedoch ein anderes Lagebild als ursprünglich gemeldet: Eine Betonplatte hatte sich beim Überfahren durch einen Sattelzug gelöst und den Fahrzeugtank stark beschädigt.
Austretende Betriebsmittel wurden umgehend gebunden, und der Restinhalt wurde in bereitgestellte Fässer umgepumpt. Da bereits Betriebsmittel in das Erdreich sowie in die Kanäle gelangt waren, wurde zusätzlich die Bezirkshauptmannschaft zur Einsatzstelle angefordert, um weitere behördliche Maßnahmen einzuleiten.
Ein Dank gilt allen eingesetzten Kräften und beteiligten Firmen für die gewohnt professionelle und reibungslose Zusammenarbeit.
Am Montag, den 24. November, wurden wir gemeinsam mit der Krangruppe der Feuerwehr Ried im Innkreis zu einer Fahrzeugbergung am Innradweg alarmiert.
Ein Teleskoplader war aus bislang unbekannter Ursache in eine steile Böschung gerutscht und drohte umzustürzen.Bereits vor dem Eintreffen der Kameraden aus Ried wurden unsererseits erste Maßnahmen zur Absicherung des Teleskopladers getroffen.
Nach der gemeinsamen Lageerkundung zeigte sich, dass eine Zufahrt für den Kran unterhalb der Böschung aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, der herrschenden Witterung sowie der eingeschränkten Aufstellflächen nicht ausreichend nahe an das Einsatzobjekt möglich war, um den rund 18 Tonnen schweren Teleskoplader sicher anzuheben.
Daher wurde entschieden, für die fachgerechte und sichere Bergung einen Spezialkran der Firma Reich GmbH anzufordern.Nach dem Eintreffen des Bergekrans wurde der Lader mit vereinten Kräften wieder sicher auf die asphaltierte Fläche befördert und die Bergung damit erfolgreich abgeschlossen.
Ein herzlicher Dank an alle eingesetzten Einsatzkräfte sowie an die Firma Reich GmbH für die gewohnt hervorragende Zusammenarbeit!
Am 19.November wurden wir um 18:02 Uhr zu einer Ölspur im Bereich Gstötten alarmiert.
Noch während der Anfahrt zur Ölspur wurden wir um 18:08 Uhr zu einem weiteren Einsatz alarmiert.
Währenddessen sich ein Teil der Mannschaft um die Ölspur kümmerte war der Rest der Einsatzkräfte beim Gefährliche Stoffe Einsatz in Obernberg eingesetzt. Am Einsatzort wurden wir darüber informiert das bei Stabilisierungsarbeiten durch eine Fachfirma am Gebäudefundament aus einer ca. 4 Meter tiefen Bohrung Gas austritt. Der betroffene Kellerabteil wurde belüftet und mit speziellen Gasmessgeräten dauerhaft überwacht. Nach dem Abdichten der Bohrungen und weiteren Kontrollmessungen konnte die Gefährdung als gering eingestuft werden.
Die weiteren Maßnahmen führte die Feuerwehr Obernberg durch und wir konnten um 21:35 Uhr wieder einrücken.
Die Feuerwehren Hackenbuch,Hub und St.Marienkirchen wurden am 12.November um 22:29 Uhr zu einem Brandmeldealarm alarmiert. Am Einsatzort wurde die betroffene Halle von den Einsatzkräfte überprüft. Es konnte kein Brand festgestellt werden und die Feuerwehren konnten wieder einrücken.
Am 2. November wurden wir um 10:20 Uhr zu einem Einsatz gerufen, bei dem ein Baum in eine Stromleitung gestürzt war. Der Einsatzleiter informierte die Energie AG und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am 04. September wurden wir um 11:31 Uhr von der Landeswarnzentrale zu einer Fahrzeugbergung alarmiert.
Ein Lastkraftwagen war bei einem Ausweichmanöver in den Straßengraben geraten und drohte umzustürzen. Mittels Seilwinde wurde das Fahrzeug gesichert und anschließend in Zusammenarbeit mit dem Abschleppunternehmen Reich Christian GmbH wieder aus dem Graben geborgen.
Am 24.Juli wurden wir um 09:32 Uhr zu einer LKW Bergung alarmiert.
Ein Sattelzug war beim Wenden in ein Sickerbecken geraten und steckte fest.
Mit unserer Seilwinde gelang es uns, den Sattelzug wieder auf die Straße zu ziehen, sodass er seine Fahrt fortsetzen konnte.
Am 22. Juli um 11:02 Uhr wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Suben zu einem Verkehrsunfall auf der A8 im Bereich des Zollamt/Grenzübergang alarmiert.
Bereits bei der Anfahrt wurden wir darüber informiert, dass mindestens ein Fahrzeug auf der Seite lag und die Ersthelfer der Polizei bereits die verunfallte Person befreien konnte.
Kurzzeitig wurde für die ersten Bergearbeiten eine Totalsperre errichtet, die wir aber nach etwa 30 Minuten wieder aufheben und eine Fahrspur freigeben konnten. Die Fahrbahn wurde gereinigt, das Abschleppunternehmen unterstützt und anschließend die Straße wieder freigegeben.
Während des laufenden Einsatzgeschehens hatte einer unserer Einsatzkräfte, Konrad der Feuerwehrbär, eine wichtige Aufgabe. Er tröstete und beruhigte ein Kind, indem er ihm Sicherheit und Vertrauen zu den Einsatzkräften schenkte.
Um 23:32 Uhr wurden wir am 17. Juli zu einer Fahrzeugbergung alarmiert.
Mit Keilen und Unterleghölzern sowie der Seilwinde unseres Rüstlöschfahrzeuges konnten wir das Fahrzeug wieder auf die Straße ziehen. Nach ca. einer Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Ein kurzer, aber heftiger Sturm hatte am 15.Juli in Taufkirchen an der Pram seine Spuren hinterlassen.
Gegen 16:10 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Marienkirchen zu einem Gebäudeeinsturz alarmiert. Am Einsatzort fanden wir zwei eingestürzte Gebäude vor, deren Trümmer sich über die angrenzenden Felder verteilten. Gemeinsam konnten die Einsatzkräfte die Trümmerteile einsammeln, die Straßen von Scherben befreien und zwei Dächer wurden repariert.
Dieser Einsatz war nur einer von über 40 Einsätzen, die mehrere Feuerwehren bis in die Nacht hinein beschäftigten.
Am 11. Juli um 09:20 Uhr wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Suben zu einer Türöffnung im Bereich des Rastplatzes St. Marienkirchen auf der A8 alarmiert. Wegen eines mechanischen Defekts am Türschloss ließ sich die Tür nicht mehr öffnen, wodurch eine Person eingeschlossen wurde. Mithilfe unseres Türöffnungswerkzeugs konnte die Tür geöffnet und die Person befreit werden.
Am 09.Juli um 05:50 Uhr wurde der F-KAT Schadstoffzug des Bezirkes Ried im Innkreis von der FF St. Martin im Innkreis zu einem Chlorgasaustritt im Freibad St. Martin alarmiert. Neben der FF Neuhofen standen im F-Kat Zug auch die Feuerwehren Ried im Innkreis, Geinberg, Forchtenau, Neuhofen sowie St.Marienkirchen bei Schärding im Einsatz.
Nach dem Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass es durch einen technischen Defekt in einem Technikraum zu einem Austritt von Chlorgas gekommen war – ein hochgefährlicher Stoff, der bereits in geringen Konzentrationen gesundheitsgefährdend ist. Die Lage erforderte ein koordiniertes und umsichtiges Vorgehen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen.
Unverzüglich begannen speziell ausgebildete Atemschutzträger mit dem Anlegen der Schutzstufen 1, 2 und 3, um sich für den Einsatz im kontaminierten Bereich vorzubereiten. Zeitgleich wurde das Gelände rund um das Freibad großräumig abgesperrt, um die Bevölkerung und Einsatzkräfte zu schützen.
Der Schadstoffzug errichtete die Sperrzonen entsprechend der jeweiligen Schutzstufen, um eine klare Trennung zwischen den Gefahrenbereichen zu gewährleisten. Die Vollschutzträger begannen mit den Arbeiten an der Chlorgasaufbereitungsanlage, um den Austritt zu stoppen. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens konnte ein weiterer Gasaustritt rasch verhindert werden.
Im Anschluss erfolgte die Dekontamination der eingesetzten Trupps sowie der verwendeten Geräte und Werkzeuge. Ein hinzugezogener Notdiensttechniker führte abschließend eine Messung der Chlorgaskonzentration durch und gab die Einsatzstelle nach Freigabe wieder zur Nutzung frei. Danach konnte mit dem geordneten Abbau der Dekontaminationsstraße begonnen werden.
Zum Glück wurde bei diesem Einsatz niemand verletzt und wir bedanken uns bei allen eingesetzten Kräften für die hervorragende und reibungslose Zusammenarbeit unter anspruchsvollen Bedingungen!
Am 03. Juli um 00:49 Uhr wurde die FF St. Marienkirchen zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall alarmiert.
Ein Pkw war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und prallte in eine Steinmauer. Die Unfallstelle wurde durch unsere Einsatzkräfte abgesichert, das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich entfernt und ausgelaufene Betriebsmittel gebunden. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Gegen 02:00 Uhr konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Die FF St. Marienkirchen wurde gemeinsam mit der FF Suben am 26.Juni um 15:17 Uhr zu „Verkehrsunfall Aufräumarbeiten“ auf die A3 in Fahrtrichtung Deutschland, alarmiert.
Ein auf der Fahrbahn liegendes Metallteil wurde von einem Fahrzeug erfasst und schleuderte gegen dessen Tankleitung, wodurch Betriebsmittel austraten. Die Leckage konnte rasch gefunden werden und das weitere Auslaufen konnte mittels eines Chemikalienklebebands verhindert werden. Ausgetretene Flüssigkeiten wurden mit Ölbindemittel gebunden und die Straße gereinigt. Während des Einsatzes war eine Fahrspur gesperrt. Nach dem Abtransport des beschädigten Fahrzeugs durch den ADAC konnten beide Feuerwehren wieder einrücken.
Gemeinsam mit der Feuerwehr Suben wurden wir am 19.Mai um 22:54 Uhr zu einer Ölspur im Bereich des Zollamtsgeländes alarmiert. Die Ölspur wurde gereinigt und die Fahrbahn wieder frei gegeben.
Am 20. Mai wurden wir erneut um 14:00 Uhr zu einem Ölaustritt gerufen. Ein überfüllter Dieseltank hatte sich aufgrund der warmen Temperaturen und der Sonneneinstrahlung ausgedehnt und war übergelaufen. Die Ölspur konnte gebunden und ein Teil des Behälters umgepumpt werden.
Am 15. März um 14:59 Uhr wurden die Feuerwehren Suben und St. Marienkirchen aufgrund eines Ölaustritts alarmiert. Ein technischer Defekt führte dazu, dass ein Sattelzug Diesel auf einem Parkplatz verlor. Die Einsatzkräfte konnten die ausgelaufenen Betriebsmittel binden und betroffenen Bereich reinigen.
Am Mittwoch den 15.Jänner wurden wir um 07:00 Uhr morgens von der Feuerwehr Hub zur Unterstützung nachalarmiert. Zwei Fahrzeuge kollidierten frontal und schlitterten über die Böschung in das angrenzende Feld hinunter.
Gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Antiesenhofen errichteten wir eine Umleitung und unterstützten die Kameraden bei den Aufräumarbeiten an der Einsatzstelle.
Am 09. Jänner wurden wir um 19:00 Uhr zu einem Einsatz alarmiert.
Ursprünglich wurden wir zu einem Ölaustritt alarmiert, aber am Einsatzort fanden wir jedoch einen Verkehrsunfall vor. Wir reinigten die Einsatzstelle und unterstützten den Abschleppdienst.
Am 19. Dezember wurden wir um 17:30 Uhr zu einer Türöffnung mit Menschenrettung alarmiert.🚨
Da sich die Haustür nicht öffnen ließ und die Terrassentür ebenfalls versperrt war, haben wir uns in Rücksprache mit der Polizei einen Zugang durchs Fenster verschafft. Die Person wurde in der Wohnung aufgefunden und anschließend von der Rettung betreut.
Nachdem wir das Fenster wieder verschlossen hatten, konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am 12.November wurden wir um 17:32 Uhr zu einem Verkehrsunfall nach Andiesen alarmiert.
Aus ungeklärter Ursache ist ein PKW frontal gegen eine Betonleitwand geprallt. Bei unserem Eintreffen am Einsatzort wurden die beiden Fahrzeuginsassen bereits von Sanitätern des Roten Kreuzes versorgt.
Die Unfallstelle wurde von uns abgesichert, der Brandschutz aufgebaut und später wurden etwaige Betriebsmittel gebunden, die Fahrbahn gereinigt und wieder freigegeben.
Am heutigen 08. November wurden wir um 12:39 Uhr mit der Freiwillige Feuerwehr Antiesenhofen und der Feuerwehr Reichersberg zu einem Verkehrsunfall mit Personenrettung alarmiert.
Ein E-Call-System eines Unfallautos hat einen Notruf mit dem Standort Viehausen in Antiesenhofen abgesetzt. Auf der Anfahrt zum Einsatzort erhielten wir jedoch die Information, dass das E-Call-System einen falschen Standort gesendet hat und sich der Unfall im Bereich von Weilbach befand.
Somit konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Zum dritten Einsatz in einer Woche wurden wir am Nationalfeiertag um 07:31 Uhr alarmiert.
Ein unbekannter Verursacher hat eine ca. 300 Meter lange Ölspur durch eine Tankstelle gezogen.
Mithilfe von Ölbindemittel konnten wir die Ölspur binden und die Fahrbahn reinigen.
Am 24. Oktober wurden wir um 09:00 Uhr vormittags zu einer Fahrzeugbergung nach Stocket alarmiert.
Der Sattelzug hatte sich verfahren und wollte in der Ortschaft Stocket umkehren, was ihm jedoch misslang.Mit der Seilwinde und der Umlenkrolle gelang es uns, den Sattelzug wieder zurück auf die Straße zu ziehen, sodass er seine Fahrt fortsetzen konnte.
Am 22. Oktober um neun Uhr morgens wurden wir zu einem „PKW Brand – Fahrzeug bereits in Vollbrand“ alarmiert.
Bei unserer Ankunft am Einsatzort stand das Fahrzeug bereits im Bereich des Motorraums in Vollbrand. Unter Atemschutz und mit Löschschaum konnten wir das Feuer eindämmen.
In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Suben wurde die Einsatzstelle abgesichert, die Fahrbahn gereinigt und die Reich Christian GmbH bei ihrer Arbeit unterstützt. Dank der ersten Löschversuche mit Feuerlöschern von vorbeifahrenden LKW- und Autofahrern konnte wiedermal Schlimmeres verhindert werden!
Am 08.Oktober wurden wir um 17:25 Uhr von der Feuerwehr Hub zu „Sicherungsarbeiten“ nachalarmiert.
Da diese Hauptstraße genau zu dieser Zeit sehr stark befahren ist, unterstützten wir sie bei der Verkehrsregelung durch Lotsen.
Am 01. Oktober wurden die Feuerwehren Hackenbuch, Hub, Suben und St. Marienkirchen um 13:53 Uhr zu einem Einsatz alarmiert.
Bei einem Sattelauflieger kam es zu einem Brand durch einen technischen Defekt im Achsbereich. Ersthelfer bemerkten den Brand, alarmierten die Feuerwehr und übernahmen die ersten Löschversuche. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bemerkte der Einsatzleiter, dass trotz der Löschversuche der Ersthelfer die Flammen bereits unter dem Anhänger herausragten. Unter Atemschutz und mit Löschschaum konnte der Brand eingedämmt werden. Um die Sicherheit im Verkehr zu gewährleisten, wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet und die A8-Autobahnabfahrt gesperrt. In Zusammenarbeit mit einem Bergeunternehmen konnten wir den Anhänger anschließend auf einen nahegelegenen Parkplatz schleppen.
Ohne die ersten Löschversuche der Ersthelfer wäre das Ganze nicht so glimpflich ausgegangen!
Wie bekannt ist, sind Katzen ja sehr gute Kletterer. Deswegen dachte sich eine Katze, sie schaut sich die Welt mal vom Baukran oben an.
Nachdem sie die Aussicht genossen hatte und sich auf den Weg nach unten machen wollte, war ihr der Baukran doch zu hoch, und sie blieb oben sitzen und traute sich nicht mehr herunter. Ausgerüstet mit Absturzsicherung machte sich ein Feuerwehrmann auf den Weg nach oben, um die Katze aus ihrer misslichen Lage zu befreien.
Am 19.September um 02:54 Uhr wurden wir zu einem Ölaustritt alarmiert.
Während der Fahrt bemerkte der Lenker eines Sattelzuges ein Motorproblem woraufhin er von der Autobahn abfuhr und einen Rastplatz ansteuerte. Noch während der Fahrt erlitt das Fahrzeug einen Motorschaden woraufhin mehrere Liter Motoröl austraten und auf der Fahrbahn bis hin zum Rastplatz verteilt wurden. Die Ölspur und der größere Ölaustritt am Rastplatz konnten mit Ölbindemittel gebunden werden. Kurzzeitig wurde unsererseits der Verkehr angehalten und geregelt.
Nach ca. zwei Stunden konnten wir ins Feuerwehrhaus einrücken. Dort hatten wir uns den morgendlichen Kaffee mehr als verdient und für einige ging es direkt in die Arbeit
Ursprünglich wurden wir am 14.September nur zu einem Einsatz alarmiert jedoch wurden es doch ein paar mehr. Vorerst wurden zwei Keller ausgepumpt und später bei einer Kontrollfahrt durch das Ortsgebiet fanden wir eine überflutete Zugunterführung vor. Die Straße wurde kurzzeitig gesperrt und das Wasser mittels unserer Chiemsee Tauchpumpe abgepumpt.
Nach ca. vier Stunden konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Am 13.September wurden wir um 13:42 Uhr zu einem Brandmeldealarm alarmiert.
Hierbei handelte es sich um einen Fehlalarm somit konnten die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St.Marienkirchen wieder einrücken.
Am 10. September wurden wir um 00:38 Uhr zu einer Ölspur auf einen Autobahnrastplatz alarmiert.
Der Fahrer des PKW bemerkte während der Fahrt einen technischen Defekt am Auto, woraufhin er von der Autobahn abfuhr und den Rastplatz ansteuerte. Die Ölspur wurde in Zusammenarbeit mit der FF Suben gebunden und das Abschleppunternehmen unterstützt.
