Schwerer Verkehrsunfall auf A8

 

Am Sonntagabend, den 9. Juli kam es gegen 21:00 Uhr auf der A8 kurz hinter der Ausfahrt Ort im Innkreis zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und in die Böschung geraten. Dabei wurde das Fahrzeug total zerstört, der Fahrer der allein im Auto saß wurde schwer verletzt. Er konnte vom Notarzt und den Sanitätern aus dem Wagen geborgen und erstversorgt werden.

 

 

Von den alarmierten Feuerwehren St. Marienkirchen und Suben wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet sowie ein Brandschutz aufgebaut. Anschließend halfen wir dem Abschleppdienst beim Abtransport des Unfallfahrzeuges. Gegen 23:20 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

 

Verkehrsunfall mit drei eingeklemmten Personen

 

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen St. Marienkirchen und Eggerding wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hackenbuch und Suben am 11. Mai um 13:49 Uhr alarmiert.

 

Aus noch ungeklärter Ursache prallten zwei Fahrzeuge ineinander. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter Manfred Labmayer wurde festgestellt, dass drei Personen in den Wracks eingeklemmt waren, weshalb noch ein drittes hydraulisches Rettungsgerät der FF Hof nachalarmiert wurde. Parallel wurde mit der Personenrettung begonnen, wobei eine Person sehr rasch befreit werden konnte. Die anderen Personen waren schwerer eingeklemmt, konnten jedoch auch kurze Zeit später nach einem intensiven Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten gerettet werden. Alle Personen wurden während der Personenrettung und auch im Anschluss von einem Notarzt und Sanitätern des Roten Kreuzes betreut.

 

Aufgabe der Feuerwehr war auch die Unterstützung bei der Verkehrssperre, weil die Straße zur Gänze gesperrt werden musste. Im Anschluss wurde die Fahrbahn gereinigt und die Fahrzeuge dem Abschleppdienst übergeben. Die letzte Feuerwehr konnte gegen 16:30 Uhr wieder einrücken.

 

 

Bericht: Team Öffentlichkeitsarbeit, BFKDO Schärding

 

Verkehrsunfall

"Verkehrsunfall eingeklemmte Person" - nähe Bahnübergang, so lautete der Alarmierungstext am Sonntag, 23. April um 20:33 Uhr.

 

Aus bislang ungeklärter Ursache kam in der Gemeinde Suben ein PKW im Ortsteil Dorf von der Straße ab und überschlug sich.

 

Am Einsatzort bekamen wir von der ersteingetroffenen FF Suben die Information, dass sich der Lenker bereits selbst aus dem auf der Seite liegenden Fahrzeug befreien konnte.

Die bereits herbeigerufenen Rettungskräfte versorgten den Verunfallten. Das Fahrzeug wurde vorerst stabilisiert und am Straßenrand abgestellt. Weitere anrückende Einsatzkräfte regelten den Verkehr und sicherten das Fahrzeug gegen auslaufende Betriebsmittel.

 

 

Gegen 22:00 Uhr konnten beide Feuerwehren den Einsatz beenden.

 

Brandmeldealarm

Am Ostersonntag, 16. April wurden die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen um 18:51 Uhr zum Einsatz bei einer Tankstelle in Andiesen gerufen.

 

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Fehlalarm handelte, der durch irrtümliches Drücken der Brandmeldetaste ausgelöst wurde.

 

 

 

Unwettereinsätze

Infolge der heftigen Regenfälle von Samstag, 23. Juli mussten wir am späten Abend zu Überflutungseinsätzen ausrücken. Wir unterstützen unsere Kameraden der FF St. Florian bei der Beseitigung einer Überflutung in Badhöring.

 

 

Im Anschluss musste ein überschwemmter Keller in Teufenbach ausgepumpt werden. Die Kameraden der FF St. Marienkirchen standen bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz.

Verkehrsunfall Aufräumarbeiten A8

Die Feuerwehren St. Marienkirchen und Suben wurden am Freitag, 20. Juni um 15:31 Uhr zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der Innkreisautobahn A8, Fahrtrichtung Ort, alarmiert.

 

Ein Kleinbuslenker kam während eines Überholvorganges im Baustellenbereich von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen.

 

Nach ca. 1 km kam das Fahrzeug zum Stillstand. Der Fahrer bemerkte währenddessen, dass Betriebsmittel aus dem Fahrzeug floss.

 

Aufgabe der beiden Feuerwehren war es, die Unfallstelle abzusichern und die verlorenen Betriebsmittel zu binden.

 

 

Die Einsatzbereitschaft konnte um 16:45 wiederhergestellt werden.

Überflutungen in Suben

Am Samstag, 18. Juni wurde unsere Region wieder von kurzzeitigen, aber heftigen Regenfällen getroffen. Im Gemeindegebiet von Suben ereigneten sich demzufolge mehrere Überflutungen.

 

Die Feuerwehr St. Marienkirchen wurde kurz nach 19:00 Uhr zur Unterstützung der FF Suben zum Einsatz alarmiert.

 

Es mussten einige überschwemmte Straßen und Unterführungen gereinigt werden. Die FF Suben rückte bereits gegen 18:45 Uhr zu einer Personenrettung aus. Ein vom Wasser in Mitleidenschaft gezogener Bereich einer Spedition erforderte mühevolle Pump- und Reinigungsarbeiten von den Kameraden beider Feuerwehren.

 

Nach der abschließenden Reinigung aller verwendeten Gerätschaften konnten beide Feuerwehren ihren Einsatz um ca. 23:30 Uhr beenden.

Überflutungen

Heftige Regenfälle führten am Samstag, 4. Juni zu mehreren Überflutungen.

 

Die FF St. Marienkirchen wurde um 18:30 Uhr zum Einsatz alarmiert. Ebenso

wurden die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und Suben herangezogen, um Pumparbeiten in überschwemmten Kellern sowie Straßen- und Kanalreinigungsarbeiten an mehreren Orten im Gemeindegebiet von St. Marienkirchen durchzuführen.

 

Eine Mannschaft des Rüstlöschfahrzeuges St. Marienkirchen führte großteils mit der im Fahrzeug integrierten Waschanlage sowie dem Hochdruckstrahlrohr Straßenreinigungen durch.

 

Die Truppe des Kleinlöschfahrzeuges St. Marienkirchen war im überschwemmten Gebiet von Niederham vor Ort und tätigte dort Pump- und Reinigungsarbeiten.

 

Alle Feuerwehren waren bis in die späten Abendstunden im Einsatz. Nach der anschließenden Reinigung der verwendeten Geräte und Schläuche konnten die 23 ausgerückten Feuerwehrmänner und -frauen von der FF St. Marienkirchen um 23:45 Uhr ihren Einsatz beenden.

Verkehrsunfall auf der A8

Die Feuerwehren Antiesenhofen, Ort und Ried im Innkreis sowie St. Marienkirchen und Suben wurden am Freitag, 3. Juni um 20:05 (FF Ried um 20:54 nachalarmiert) zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Autobahn A8 gerufen.

 

Ein mit Sonnenblumenöl beladener LKW kam in Fahrtrichtung Suben im Baustellenbereich von der Fahrbahn ab und stürzte um. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt, der Fahrer wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

 

Die Feuerwehren St. Marienkirchen und Suben wurden vor Ort nicht mehr benötigt und konnten um 21:15 ihren Einsatz beenden.

 

Von der Feuerwehr St. Marienkirchen rückten 17 Kameraden zum Einsatz aus.

 

Foto: FF Ried

Maschinenhalle in Vollbrand - 10 Feuerwehren im nächtlichen Löscheinsatz

In der Nacht auf Samstag, den 23. April 2016 brach in einer Maschinenhalle eines Milchverarbeitungsbetriebes im Grenzgebiet zwischen den Gemeinden Eggerding und St. Marienkirchen bei Schärding aus noch ungeklärter Ursache ein Brand aus.

 

Bemerkt wurde der Brand vom Hofbesitzer selbst, der durch lautes Brandknistern aus dem Schlaf gerissen wurde und daraufhin die Feuerwehr alarmierte. Da zu diesem Zeitpunkt die Maschinenhalle bereits in Vollbrand stand, wurde von den erstalarmierten Feuerwehren sofort die nächsthöhere Alarmstufe ausgelöst, sodass insgesamt 10 Feuerwehren zur Brandbekämpfung anrückten.

 

Da zunächst unklar war, ob sich in dem Gebäude, in dem auch die Hackschnitzelheizung untergebracht ist, auch noch Gasflaschen befinden, musste bei den Löschangriffen mit allerhöchster Vorsicht vorgegangen werden. Nicht umsonst: Während der Löscharbeiten barst mit einer meterhohen Stichflamme plötzlich eine Propangasflasche. Erleichtert wurde die Brandbekämpfung durch den Einsatz der Teleskopmastbühne der Feuerwehr Andorf, die die gezielte Einbringung des Löschwassers von oben ermöglichte. Da der Hof sehr abgelegen liegt, musste das Löschwasser aus zwei mehrere hundert Meter entfernten Teichen zum Einsatzort befördert werden.

 

Der Brand war dennoch nach relativ kurzer Zeit unter Kontrolle und nach gut 2 Stunden konnte vom Einsatzleiter der Feuerwehr St. Marienkirchen "Brand aus" gegeben werden. Durch das rasche Eingreifen der 10 Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf die nur wenige Meter entfernten Stallgebäude verhindert werden, sodass die untergebrachten Tiere zu keiner Zeit in Gefahr waren. Auch Personen kamen nicht zu Schaden. Der Einsatz dauerte durch Nachlöscharbeiten noch bis in die Morgenstunden an.

 

Fotos und Bericht: FF Andorf

Brand KFZ

Am Freitag, 19. Februar 2016 um 15:57 Uhr wurden wir erneut zu einem Brandeinsatz gerufen. Der Alarmtext lautete: „Brennender VW Beetle auf Höhe Autobahnabfahrt Suben Richtung St.Florian".

 

Am Einsatzort angekommen, konnten wir glücklicherweise feststellen, dass die zufällig anwesende FF Pinsdorf den Brand unverzüglich mittels Feuerlöscher bekämpfte und ablöschen konnte.

 

 

Durch uns wurde auf der Stelle die Fahrbahn abgesichert und der Verkehr geregelt. Zeitgleich wurde vom Fahrzeug die Batterie abgeklemmt und dieses auf einen sicheren Abstellplatz verfrachtet. Nach ca. 1 Stunde konnten wir die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Wohnhausbrand in Hackledt

120 Einsatzkräfte von gesamt 11 Feuerwehren standen am 18. Februar im Einsatz, als ein Wohnhaus in der Ortschaft Hackledt (Gemeinde Eggerding) in Flammen stand. Insgesamt 8 Atemschutztrupps waren nötig, um den Flammen Herr zu werden.

 

Zu Beginn wurde noch versucht, die Flammen durch einen Innenangriff zu löschen. Nachdem aber keine Personen mehr in Gefahr waren und akute Einsturzgefahr begann, brach der Einsatzleiter diesen Innenangriff aus Sicherheitsgründen ab. „Es war nicht zu verantworten, die Atemschutzträger weiter im Haus löschen zu lassen. Die Wärmebildkamera zeigte bereits, dass es in der Decke brannte und es lösten sich auch schon Deckenteile“, so der Einsatzleiter Richard Rachbauer.

 

Bereits frühzeitig wurde die FF Andorf mit der Teleskopmastbühne angefordert, um den Brand, der auch im Dachbereich wütete, zu bekämpfen. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurden drei Zubringerleitungen gelegt. Die ersten Feuerwehren konnten gegen 13:30 Uhr wieder einrücken, die noch vor Ort befindlichen Feuerwehren führten noch Nachlöscharbeiten durch, welche noch einige Zeit in Anspruch nahmen. Die Brandursache wurde von der Polizei ermittelt, das Rote Kreuz war vorsorglich vor Ort.

 

 

Fotos und Bericht: Team Öffentlichkeitsarbeit, BFKDO Schärding

Dieselaustritt auf der A8 beim Zollamt Suben

Am Dienstag, 9. Februar 2016 um 23:14 Uhr wurden wir gemeinsam mit der FF Suben zu einem Ölaustritt im Bereich des Zollamtsparkplatzes in Suben alarmiert.

 

Der Dieseltank eines LKW war leck geschlagen. Der Fahrer hatte dies während einer Pause bemerkt und sofort die Polizei verständigt. Nach unserem Eintreffen wurde gemeinsam mit der FF Suben die Leckage mittels einer Spezialpaste abgedichtet und die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden.

 

 

Nach Abklärung mit der Exekutive konnten wir um 00:55 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

Brand einer Gasflasche

Am 22. Jänner um 7:57 Uhr wurden die drei Feuerwehren der Gemeinde St. Marienkirchen zu einem Brandeinsatz gerufen. Der genaue Alarmierungstext lautete "Brand einer Gasflasche".

 

Am Einsatzort angekommen konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden. Mitarbeiter der betroffenen Firma reagierten geistesgegenwärtig und brachten die Acetylenflasche ins Freie und kühlten sie mit Schnee.

 

Im Zuge von Schweißarbeiten war durch ein Loch im Zubringerschlauch des Schweißgeräts Acetylen ausgetreten, dass sich bereits entzündet hatte.

 

 

Fotos und Bericht: FF Hub

Containerbrand im Gewerbegebiet

Am Donnerstag, 10. Dezember 2015 wurden die drei Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen von der Landeswarnzentrale zu einem Brandeinsatz im Gewerbegebiet alarmiert.

 

Am Einsatzort eingetroffen wurde sofort mittels Hochdruckstrahlrohr und schwerem Atemschutz mit der Brandbekämpfung begonnen und ein Übergreifen auf das unmittelbar nebenliegende Palettenlager verhindert werden.

 

Rasch war der Brand unter Kontrolle und abgelöscht.

 

Nachdem wir die Brandstätte mit der Wärmebildkamera nachkontrollierten, war für uns der Einsatz abgeschlossen und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Eule im Kamin

Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden wir am Freitag, 6. November um 11:26 Uhr gerufen.

Der Einsatztext lautete: "Vogel im Kamin“.

 

Beim Eintreffen am Einsatzort teilte uns der Hausbesitzer mit, dass eine Eule im Kamin feststeckt.

Durch die Öffnung der Kamintür konnten wir die Eule rasch befreien.

 

Nach Absprache mit einem Tierarzt wurde die gerettete und unversehrte Eule anschließend im nahegelegenen Lindetwald freigelassen.

Ölaustritt - 100 Liter Diesel

Mit dem Alarmtext „Ölaustritt“ wurden die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen am Freitag, 30. Oktober um 14:30 Uhr zum Einsatz alarmiert.

 

Aus unbekannter Ursache flossen im LKW-Tankstellenbereich in Andiesen ca. 100 Liter Diesel aus einem Fahrzeug aus. Der betroffene LKW war bei Eintreffen der Feuerwehren allerdings nicht mehr vor Ort. Unsere Tätigkeiten waren das Absichern der betroffenen Stelle sowie die Kontrolle des Ölabscheiders.

 

Nach Rücksprache mit der Exekutive und mit dem Tankstellenbetreiber wurde der Einsatz beendet, da die Bindung des ausgelaufenen Öles sowie die Reinigung des verschmutzten Bereiches durch den Tankstellenbetreiber selbst veranlasst wurde.

Ammoniakaustritt in Fleischverarbeitungsbetrieb

Am 20. Oktober gegen ca. 02:30 Uhr kam es zu einem Ammoniakaustritt bei einem Fleischverarbeitungsbetrieb im Bezirk Ried. Die ursprünglich zu einem Brandmeldealarm alarmierten Feuerwehren St. Martin im Innkreis und Troßkolm konnten bei der Lageerkundung intensiven Ammoniakgasgeruch wahrnehmen. Gleichzeitig wurde eine Sicherheitszone eingerichtet.

 

Um 02:58 Uhr wurde über das Landes-Feuerwehrkommando der Gefährliche-Stoffe-Stützpunkt (GSF) St. Marienkirchen angefordert. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle und Absprache mit der Einsatzleitung wurden zwei Atemschutztrupps mit Vollschutzanzügen ausgerüstet. Zeitgleich wurde mit dem Aufbau des Dekontaminationsbereiches (Reinigungsbereich für die mit dem Gefahrstoff in Berührung gekommenen Einsatzkräfte) begonnen. Die ausgerüsteten Atemschutztrupps begaben sich anschließend in den Technikraum, um durch Messungen die Ammoniakgaskonzentration festzustellen bzw. die Leckage zu orten. Anschließend wurde der Technikraum mittels Hochleistungslüfter belüftet. Nach ausreichender Belüftung konnte der eingetroffene Kältetechniker einen Defekt an einer Pumpe feststellen.

 

Nach anschließender Dekontamination der Vollschutzträger konnte die FF St. Marienkirchen gegen 05:30 Uhr ins Feuerwehrhaus einrücken und nach dem Reinigen der Gerätschaften um 06:00 Uhr die Einsatzbereitschaft wieder herstellen. „Die Zusammenarbeit mit den anderen eingesetzten Feuerwehren hat reibungslos funktioniert, das möchte ich hiermit nochmal hervorheben“, so der GSF-Stützpunktleiter Manfred Labmayer.

Verkehrsunfall auf der A8 (Zollamtsgelände)

Die FF-Suben wurde am Donnerstag, 3. September gemeinsam mit der FF-St. Marienkirchen um 16:48 Uhr alarmiert. Alarmtext: "... Verkehrsunfall eingeklemmte Person .... " Die FF-Suben fuhr mit dem RLF und dem LF zum Einsatzort aus. Zeitgleich traf auch die FF-St. Marienkirchen mit 2 Fahrzeugen am Unfallort ein.

 

Jetzt wurde das Schadensausmaß sichtbar. Aus bisher noch ungeklärter Ursache fuhr ein LKW in den abgesperrten Bereich der Fahrbahn, wo gerade Asphaltierungsarbeiten vorgenommen wurden. Zum Glück war der LKW wegen der Baustelle etwas langsamer. Er raste fast ungebremst in das Fertigungsfahrzeug der Straßenbaufirma. Glück im Unglück hatte der Lenker des Fertigers, welcher gerade mit seinen Kollegen abseits des Fahrzeuges stand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fertigungsfahrzeug ca. 15 m noch vorne geschoben. Wie durch ein Wunder blieb der LKW-Lenker nahezu unverletzt, wurde aber durch die Rettung ins AKH Schärding gebracht.

 

Nachdem die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden wurden und der Verkehr durch Lotsen auf einer Spur am Unfall vorbeigeleitet wurde,  konnte ein Teil der Einsatzkräfte wieder abgezogen werden. Bis zum Abschluss der Bergearbeiten wurde durch die FF-Suben ein weiteres Austreten von Betriebsmitteln unterbunden und der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Fotos und Pressebericht: FF Suben

Flurbrand

Die Feuerwehr St. Marienkirchen wurde am Mittwoch, 26. August um 15:05 Uhr zu einem Flur- bzw. Böschungsbrand neben der Autobahn A8 in Bodenhofen alarmiert.

 

Beim Eintreffen am Einsatzort brannte das angelegte Rückhaltebecken samt Böschung, die an die Autobahn angrenzte, erheblich. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren St. Marienkirchen, Suben, Antiesenhofen und Hub konnte ein Übergreifen auf die angrenzende Autobahnböschung verhindert werden und der Brand rasch unter Kontrolle gebracht bzw. gelöscht werden. 

Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Die Kameraden der FF St. Marienkirchen waren mehr oder weniger schon darauf vorbereitet, dass sie heuer, wie schon des Öfteren in den letzten Jahren  –  am St. Marienkirchner Kirtag  – zu einem Einsatz gerufen werden. So war es auch heuer:

 

Die Polizeiinspektion Suben alarmierte uns am Sonntag, 16. August um 13:07 Uhr zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall, welcher sich kurz zuvor auf einer Kreuzung der Eggerdinger Straße ereignete. Am Unfall waren zwei Personenkraftwagen beteiligt. Die Insassen, zwei Familien, wurden von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Schärding transportiert. Aufgabe der Feuerwehr war es, die Unfallstelle mittels Lotsen abzusichern, den Abschleppdienst beim Abtransportieren der Fahrzeuge zu unterstützen, sowie die anschließenden Straßenreinigungsarbeiten.

 

Der Einsatz konnte um 14:30 Uhr beendet werden.

Feldbrand

Am Freitag, 7. August um 13:48 Uhr bei +36 °C wurden die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen zur Bekämpfung eines Feldbrandes in Dietrichshofen alarmiert.

 

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren und der Unterstützung des Besitzers, welcher selbst mit einem Jauchefass bei den Löscharbeiten mitwirkte, konnte ein größerer Schaden vermieden werden. Dennoch wurden bei diesem Brand ca. 6.000 m² Feldfläche vernichtet.

Fotos: Team Öffentlichkeitsarbeit, Bezirksfeuerwehrkommando Schärding

Kaminbrand

Kurz vor 03:00 Uhr morgens wurden am Montag, 3. August die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hackenbuch und Hub zu einem Kaminbrand in St. Marienkirchen gerufen.

 

Durch einen offenen Kamin im Terrassenbereich fand durch Überhitzung eine Durchzündung in den Wohnraum statt, wobei sich ein Holzbalken einer Verkleidung entzündete.

 

Durch die starke Rauchentwicklung wurden glücklicherweise die Besitzer wach und konnten den Entstehungsbrand mittels Wasser und Feuerlöscher eindämmen, sodass bei Eintreffen der Feuerwehren der Innenbereich bereits rauchfrei war. Mit der Wärmebildkamera wurde der Gefahrenbereich kontrolliert, ob sich im Zwischenraum von Mauer und Kamin noch ein Schwellbrand befindet. Zudem wurde der Holzbalken von der Mauer entfernt. Es wurde jedoch kein weiterer Brandherd entdeckt. Somit konnte der Einsatz um 04:10 Uhr wieder beendet werden. 

Fotos: FF Hackenbuch

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A8

Am 1. August 2015 um 08:40 Uhr wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen und Suben zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Innkreis-Autobahn A8 von der Landeswarnzentrale Linz alarmiert. Aufgrund eines Verkehrsunfalls im Bereich Ort im Innkreis entstand ein Rückstau bis nach Suben. In diesem Rückstau ereignete sich ein Auffahrunfall in Höhe Antiesenhofen.

 

Am Einsatzort stellte der Einsatzleiter fest, dass sich noch eine Person im stark demolierten Kleintransporter befand und mit einem Fuß noch eingeklemmt war. Aufgrund der schlechten räumlichen Bedingungen entschloss sich die Einsatzleitung, das neue hydraulische Akku-Bergegerät der FF Suben zu verwenden. Der Eingeklemmte konnte nach wenigen gezielten Spreizungen aus seiner misslichen Lage befreit werden.

 

Die eingeklemmte Person wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus transportiert. Drei weitere leicht verletzte Personen, davon ein Kind, wurden ebenfalls - vorsorglich - in das Krankenhaus gebracht.  Die Einsatzkräfte mussten für die abrückenden Rettungsfahrzeuge den Pannenstreifen von herumliegenden Fahrzeugteilen freimachen.

 

Nachdem die Fahrbahn von den Glassplittern und herumliegenden Teilen befreit worden war und die ausgelaufenen Betriebsmittel mittels Ölbindemittel gebunden wurden, konnten die Feuerwehren nach ca. 1,5 Stunden wieder in die Feuerwehrhäuser einrücken.

Quelle: Bezirksfeuerwehrkommando Schärding

Notlandung eines Kleinflugzeuges

Am Sonntag, 21. Juni wurden die Feuerwehren Suben und St. Marienkirchen zu einer Notlandung am Flugplatz Suben alarmiert. Aufgrund technischer Probleme mit dem Fahrwerk musste für ein Kleinflugzeug eine Notlandung vorbereitet werden. Während das Flugzeug in der Luft kreiste, konnten am Flugfeld die nötigen Vorbereitungen für die geplante und gesicherte Notlandung unter Feuerwehreinsatzleiter Harald Lechner von der FF Suben getroffen werden. Zwei Tanklöschfahrzeuge und ein allradgängiges Kommandofahrzeug mit Feuerlöschern standen bereit, eine Zubringleitung wurde aufgebaut.

 

Auch der Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 – welcher auf dem Flugplatz stationiert ist – ging in die Luft um gleich einschreiten zu können. Ca. 25 Minuten nach dem Alarm war alles fertig und der mit einer Person besetzte Flieger konnte neben der Landebahn auf Gras aufsetzen. Glücklicherweise gelang die geplante und gesicherte Notlandung, ohne dass sich die Person verletzte. In weiterer Folge wurde das Flugzeug mittels Kran des Schweren Rüstfahrzeugs der FF Schärding geborgen, sodass die Landebahn wieder frei war.

 

Die Feuerwehren rückten um ca. 11.30 Uhr wieder ein.


Bericht: Team Öffentlichkeitsarbeit, Bezirksfeuerwehrkommando Schärding