Einsätze

Schwerer Verkehrsunfall in Eggerding

Am 27.10 wurden wir mit der FF Eggerding, FF Hof und FF Antiesenhofen zu einem,, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person'' im Ortsgebiet Eggerding alarmiert. 

 

Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus,dass ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Stützmauer geprallt ist. Die Person wurde eingeklemmt und erlag noch am Unfallort an den schweren Verletzungen.

 

Unser Aufgabe war es das Unfallfahrzeug mittels Seilwinde zu bergen. 

Fehlalarm auf der A8

Am 10.10. wurden wir durch die Polizei gemeinsam mit der FF Suben zu einem angeblichen Ölaustritt eines PKWs alarmiert.

 

Trotz intensiver Suche zwischen den Auffahrten Suben und Ort konnte das Fahrzeug nicht mehr aufgefunden werden. Ebenso wurde keine Ölspur entdeckt.

 

Nach ca. 30 Minuten rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus ein.

Ölspur auf der A8

Am 28.09 wurden wir zu einer Ölspur alarmiert.

 

Die Ölspur zog sich vom ENI-Kreisverkehr Richtung Autobahn Auffahrt A8.

 

Wir regelten den Verkehr auf der Autobahn und reinigten die Ölspur.

Brandmeldealarm

Am 18.09. wurden wir gemeinsam mit der FF Hackenbuch und der FF Hub zu einem Brandmeldealarm alarmiert.

 

Am Einsatzort angekommen wurde jedoch kein Brand festgestellt. 

 

Unsere Aufgabe war es den Taster zurückzustellen und die zerbrochene Glasscheibe zu erneuern.

Ölspur

Am Samstag den 08.09. wurden wir durch die Landeswarnzentrale zu einer Ölspur alarmiert.

 

Am Einsatzort angekommen stellten wir fest das sich die Ölspur über den Kreisverkehr bis hin zur Autobahnauffahrt streckte.

 

Unsere Aufgabe war es den Treibstoff mittels Ölbindemittel zu binden und Verkehrsregelung.

Gefahrguteinsatz in Taufkirchen an der Pram

Ein LKW war von der B 129 im Bereich der Kreuzung links von der Straße abgekommen und über eine Böschung gefahren, der Motorwagen stand quer über dem Güterweg  zum Lagerhaus, der Anhänger stand in der Böschung. Aus dem Motorwagen war 1 Behälter mit 1.000 Liter Eisenchlorid und 2 je 1000l Behälter mit Wasserstoffperoxid gefallen und teilweise Leck geschlagen. Nach dem mit den Ladepapieren der Stoff bekannt war, wurde eine Sicherheitszone von 50 m um die Unfallstelle eingerichtet und zwei Häuser evakuiert, die B129 wurde gesperrt.

Es wurden umgehend weitere Feuerwehren und das GSF der FF St. Marienkirchen alarmiert, ein Atemschutztruppe führte eine genauere Lageerkundung durch.

Nach einer Besprechung mit den Einsatzkräften wurde mit der Bergung der Container unter Vollschutzanzug und schwerem Atemschutz begonnen, dabei mussten auch die Männer der FF Schärding bei der Arbeit mit dem Kran diese Schutzausrüstung verwenden.

Nach dem die  Behälter geborgen waren wurde die Flüssigkeit in neue Behälter umgepumpt um einen sicheren Abtransport zu ermöglichen. Der LKW samt Anhänger wurde von einer Privatfirma in sehr professioneller Arbeit geborgen und abtransportiert.

Nach mehr als fünf Stunden konnte der Einsatz beendet und die Straße wieder freigegeben werden.

 

Unwettereinsatz

Am 13.August um 20:19 wurden wir laut LFK Warnzentrale zu einem Sturmschaden alarmiert.

 

Am Einsatzort ergab sich folgende Lage: Ein Carportdach wurde aus der Verankerung durch des starken Windes herausgerissen. Durch das Dach wurden ein Stromkasten und noch ein Auto beschädigt.

 

Unsere Aufgabe war es das Dach vor nochmaligen abheben zu sichern.

Leck am Dieseltank

Am 30.Juli um 15:09 wurden wir laut LFK Warnzentrale zu einer Ölspur/Ölaustritt alarmiert.

 

Am Einsatzort ergab sich folgende Lage: Ein LKW-Fahrer hat sich beim Verlassen der Tankstelle den Dieseltank aufgerissen.

 

Mit dem nachgeforderten GSF konnten wir das Leck zuerst abdichten mittels Abdichtpaste und dann mit der Luftmembranpumpe umpumpen.

 

Zeitgleich wurde die Ölspur an der Tankstelle gereinigt mittels Ölbindemittel.

 

Nach ca. 2,5h waren die Gerätschaften wieder sauber und die Einsatzbereitschaft konnte wieder hergestellt werden.

Wespen/Hornissenester

In den letzen Wochen waren wir auf Wespen und Hornissen ,,Jagd'' in unserem Gemeindegebiet.

 

Zahlreiche Häuser und sogar Firmen waren betroffen.

 

Da Hornissen geschützt sind wurden sie von uns abgetragen und im Lindetwald wieder ausgelassen.

Verkehrsunfall

 

Am 19.03 um 17.06 Uhr wurden wir zu laut Alarmierungstext der Landeswarnzentrale Linz zu einer Ölspur alarmiert. Jedoch stellte sich heraus das es sich um einen schweren Verkehrsunfall handelte.

 

Unsere Aufgabe war es den Verkehr umzuleiten,Betriebsmittel zu binden und den Abschleppdienst zu unterstützen.

 

Brandeinsatz - Wohnhausbrand

 

Am 24.02.20187 um 14.04 Uhr wurden die 3 Feuerwehren der Gemeinde zu einen ,,Brand Wohnhaus'' alarmiert.

 

Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus das es sich um einen Brand im Heizraum handelte.

 

Die Bewohner konnten den Brand eindämmen, aber nicht selbst löschen. Wir konnten mittels Atemschutztrupp und HD-Rohr einen Innenangriff durchführen und den Brand rasch löschen.

 

Anschließend wurde der Raum belüftet und es wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert.

 

Brandeinsatz - Brand Container

 

Am 05.01.2018 um 16.35 Uhr wurden die 3 Feuerwehren der Gemeinde zu einen ,,Brand Container'' alarmiert.

 

Unsere Aufgabe war es bei der Brandbekämpfung zu unterstützen und den Verkehr zu regeln.Nach dem der Brand abgelöscht war wurde die Brandstelle noch mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert und überwacht.

 

Nach ca. einer Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

 

2017

Schwerer Verkehrsunfall auf A8

 

Am Sonntagabend, den 9. Juli kam es gegen 21:00 Uhr auf der A8 kurz hinter der Ausfahrt Ort im Innkreis zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und in die Böschung geraten. Dabei wurde das Fahrzeug total zerstört, der Fahrer der allein im Auto saß wurde schwer verletzt. Er konnte vom Notarzt und den Sanitätern aus dem Wagen geborgen und erstversorgt werden.

 

 

Von den alarmierten Feuerwehren St. Marienkirchen und Suben wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet sowie ein Brandschutz aufgebaut. Anschließend halfen wir dem Abschleppdienst beim Abtransport des Unfallfahrzeuges. Gegen 23:20 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

 

Verkehrsunfall mit drei eingeklemmten Personen

 

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen St. Marienkirchen und Eggerding wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hackenbuch und Suben am 11. Mai um 13:49 Uhr alarmiert.

 

Aus noch ungeklärter Ursache prallten zwei Fahrzeuge ineinander. Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter Manfred Labmayer wurde festgestellt, dass drei Personen in den Wracks eingeklemmt waren, weshalb noch ein drittes hydraulisches Rettungsgerät der FF Hof nachalarmiert wurde. Parallel wurde mit der Personenrettung begonnen, wobei eine Person sehr rasch befreit werden konnte. Die anderen Personen waren schwerer eingeklemmt, konnten jedoch auch kurze Zeit später nach einem intensiven Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten gerettet werden. Alle Personen wurden während der Personenrettung und auch im Anschluss von einem Notarzt und Sanitätern des Roten Kreuzes betreut.

 

Aufgabe der Feuerwehr war auch die Unterstützung bei der Verkehrssperre, weil die Straße zur Gänze gesperrt werden musste. Im Anschluss wurde die Fahrbahn gereinigt und die Fahrzeuge dem Abschleppdienst übergeben. Die letzte Feuerwehr konnte gegen 16:30 Uhr wieder einrücken.

 

 

Bericht: Team Öffentlichkeitsarbeit, BFKDO Schärding

 

Verkehrsunfall

"Verkehrsunfall eingeklemmte Person" - nähe Bahnübergang, so lautete der Alarmierungstext am Sonntag, 23. April um 20:33 Uhr.

 

Aus bislang ungeklärter Ursache kam in der Gemeinde Suben ein PKW im Ortsteil Dorf von der Straße ab und überschlug sich.

 

Am Einsatzort bekamen wir von der ersteingetroffenen FF Suben die Information, dass sich der Lenker bereits selbst aus dem auf der Seite liegenden Fahrzeug befreien konnte.

Die bereits herbeigerufenen Rettungskräfte versorgten den Verunfallten. Das Fahrzeug wurde vorerst stabilisiert und am Straßenrand abgestellt. Weitere anrückende Einsatzkräfte regelten den Verkehr und sicherten das Fahrzeug gegen auslaufende Betriebsmittel.

 

 

Gegen 22:00 Uhr konnten beide Feuerwehren den Einsatz beenden.

 

Brandmeldealarm

Am Ostersonntag, 16. April wurden die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen um 18:51 Uhr zum Einsatz bei einer Tankstelle in Andiesen gerufen.

 

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Fehlalarm handelte, der durch irrtümliches Drücken der Brandmeldetaste ausgelöst wurde.

 

 

 

Unwettereinsätze

Infolge der heftigen Regenfälle von Samstag, 23. Juli mussten wir am späten Abend zu Überflutungseinsätzen ausrücken. Wir unterstützen unsere Kameraden der FF St. Florian bei der Beseitigung einer Überflutung in Badhöring.

 

 

Im Anschluss musste ein überschwemmter Keller in Teufenbach ausgepumpt werden. Die Kameraden der FF St. Marienkirchen standen bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz.

Verkehrsunfall Aufräumarbeiten A8

Die Feuerwehren St. Marienkirchen und Suben wurden am Freitag, 20. Juni um 15:31 Uhr zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der Innkreisautobahn A8, Fahrtrichtung Ort, alarmiert.

 

Ein Kleinbuslenker kam während eines Überholvorganges im Baustellenbereich von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen.

 

Nach ca. 1 km kam das Fahrzeug zum Stillstand. Der Fahrer bemerkte währenddessen, dass Betriebsmittel aus dem Fahrzeug floss.

 

Aufgabe der beiden Feuerwehren war es, die Unfallstelle abzusichern und die verlorenen Betriebsmittel zu binden.

 

 

Die Einsatzbereitschaft konnte um 16:45 wiederhergestellt werden.

Überflutungen in Suben

Am Samstag, 18. Juni wurde unsere Region wieder von kurzzeitigen, aber heftigen Regenfällen getroffen. Im Gemeindegebiet von Suben ereigneten sich demzufolge mehrere Überflutungen.

 

Die Feuerwehr St. Marienkirchen wurde kurz nach 19:00 Uhr zur Unterstützung der FF Suben zum Einsatz alarmiert.

 

Es mussten einige überschwemmte Straßen und Unterführungen gereinigt werden. Die FF Suben rückte bereits gegen 18:45 Uhr zu einer Personenrettung aus. Ein vom Wasser in Mitleidenschaft gezogener Bereich einer Spedition erforderte mühevolle Pump- und Reinigungsarbeiten von den Kameraden beider Feuerwehren.

 

Nach der abschließenden Reinigung aller verwendeten Gerätschaften konnten beide Feuerwehren ihren Einsatz um ca. 23:30 Uhr beenden.

Überflutungen

Heftige Regenfälle führten am Samstag, 4. Juni zu mehreren Überflutungen.

 

Die FF St. Marienkirchen wurde um 18:30 Uhr zum Einsatz alarmiert. Ebenso

wurden die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und Suben herangezogen, um Pumparbeiten in überschwemmten Kellern sowie Straßen- und Kanalreinigungsarbeiten an mehreren Orten im Gemeindegebiet von St. Marienkirchen durchzuführen.

 

Eine Mannschaft des Rüstlöschfahrzeuges St. Marienkirchen führte großteils mit der im Fahrzeug integrierten Waschanlage sowie dem Hochdruckstrahlrohr Straßenreinigungen durch.

 

Die Truppe des Kleinlöschfahrzeuges St. Marienkirchen war im überschwemmten Gebiet von Niederham vor Ort und tätigte dort Pump- und Reinigungsarbeiten.

 

Alle Feuerwehren waren bis in die späten Abendstunden im Einsatz. Nach der anschließenden Reinigung der verwendeten Geräte und Schläuche konnten die 23 ausgerückten Feuerwehrmänner und -frauen von der FF St. Marienkirchen um 23:45 Uhr ihren Einsatz beenden.

Verkehrsunfall auf der A8

Die Feuerwehren Antiesenhofen, Ort und Ried im Innkreis sowie St. Marienkirchen und Suben wurden am Freitag, 3. Juni um 20:05 (FF Ried um 20:54 nachalarmiert) zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Autobahn A8 gerufen.

 

Ein mit Sonnenblumenöl beladener LKW kam in Fahrtrichtung Suben im Baustellenbereich von der Fahrbahn ab und stürzte um. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt, der Fahrer wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

 

Die Feuerwehren St. Marienkirchen und Suben wurden vor Ort nicht mehr benötigt und konnten um 21:15 ihren Einsatz beenden.

 

Von der Feuerwehr St. Marienkirchen rückten 17 Kameraden zum Einsatz aus.

 

Foto: FF Ried

Maschinenhalle in Vollbrand - 10 Feuerwehren im nächtlichen Löscheinsatz

In der Nacht auf Samstag, den 23. April 2016 brach in einer Maschinenhalle eines Milchverarbeitungsbetriebes im Grenzgebiet zwischen den Gemeinden Eggerding und St. Marienkirchen bei Schärding aus noch ungeklärter Ursache ein Brand aus.

 

Bemerkt wurde der Brand vom Hofbesitzer selbst, der durch lautes Brandknistern aus dem Schlaf gerissen wurde und daraufhin die Feuerwehr alarmierte. Da zu diesem Zeitpunkt die Maschinenhalle bereits in Vollbrand stand, wurde von den erstalarmierten Feuerwehren sofort die nächsthöhere Alarmstufe ausgelöst, sodass insgesamt 10 Feuerwehren zur Brandbekämpfung anrückten.

 

Da zunächst unklar war, ob sich in dem Gebäude, in dem auch die Hackschnitzelheizung untergebracht ist, auch noch Gasflaschen befinden, musste bei den Löschangriffen mit allerhöchster Vorsicht vorgegangen werden. Nicht umsonst: Während der Löscharbeiten barst mit einer meterhohen Stichflamme plötzlich eine Propangasflasche. Erleichtert wurde die Brandbekämpfung durch den Einsatz der Teleskopmastbühne der Feuerwehr Andorf, die die gezielte Einbringung des Löschwassers von oben ermöglichte. Da der Hof sehr abgelegen liegt, musste das Löschwasser aus zwei mehrere hundert Meter entfernten Teichen zum Einsatzort befördert werden.

 

Der Brand war dennoch nach relativ kurzer Zeit unter Kontrolle und nach gut 2 Stunden konnte vom Einsatzleiter der Feuerwehr St. Marienkirchen "Brand aus" gegeben werden. Durch das rasche Eingreifen der 10 Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf die nur wenige Meter entfernten Stallgebäude verhindert werden, sodass die untergebrachten Tiere zu keiner Zeit in Gefahr waren. Auch Personen kamen nicht zu Schaden. Der Einsatz dauerte durch Nachlöscharbeiten noch bis in die Morgenstunden an.

 

Fotos und Bericht: FF Andorf

Brand KFZ

Am Freitag, 19. Februar 2016 um 15:57 Uhr wurden wir erneut zu einem Brandeinsatz gerufen. Der Alarmtext lautete: „Brennender VW Beetle auf Höhe Autobahnabfahrt Suben Richtung St.Florian".

 

Am Einsatzort angekommen, konnten wir glücklicherweise feststellen, dass die zufällig anwesende FF Pinsdorf den Brand unverzüglich mittels Feuerlöscher bekämpfte und ablöschen konnte.

 

 

Durch uns wurde auf der Stelle die Fahrbahn abgesichert und der Verkehr geregelt. Zeitgleich wurde vom Fahrzeug die Batterie abgeklemmt und dieses auf einen sicheren Abstellplatz verfrachtet. Nach ca. 1 Stunde konnten wir die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Wohnhausbrand in Hackledt

120 Einsatzkräfte von gesamt 11 Feuerwehren standen am 18. Februar im Einsatz, als ein Wohnhaus in der Ortschaft Hackledt (Gemeinde Eggerding) in Flammen stand. Insgesamt 8 Atemschutztrupps waren nötig, um den Flammen Herr zu werden.

 

Zu Beginn wurde noch versucht, die Flammen durch einen Innenangriff zu löschen. Nachdem aber keine Personen mehr in Gefahr waren und akute Einsturzgefahr begann, brach der Einsatzleiter diesen Innenangriff aus Sicherheitsgründen ab. „Es war nicht zu verantworten, die Atemschutzträger weiter im Haus löschen zu lassen. Die Wärmebildkamera zeigte bereits, dass es in der Decke brannte und es lösten sich auch schon Deckenteile“, so der Einsatzleiter Richard Rachbauer.

 

Bereits frühzeitig wurde die FF Andorf mit der Teleskopmastbühne angefordert, um den Brand, der auch im Dachbereich wütete, zu bekämpfen. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurden drei Zubringerleitungen gelegt. Die ersten Feuerwehren konnten gegen 13:30 Uhr wieder einrücken, die noch vor Ort befindlichen Feuerwehren führten noch Nachlöscharbeiten durch, welche noch einige Zeit in Anspruch nahmen. Die Brandursache wurde von der Polizei ermittelt, das Rote Kreuz war vorsorglich vor Ort.

 

 

Fotos und Bericht: Team Öffentlichkeitsarbeit, BFKDO Schärding

Dieselaustritt auf der A8 beim Zollamt Suben

Am Dienstag, 9. Februar 2016 um 23:14 Uhr wurden wir gemeinsam mit der FF Suben zu einem Ölaustritt im Bereich des Zollamtsparkplatzes in Suben alarmiert.

 

Der Dieseltank eines LKW war leck geschlagen. Der Fahrer hatte dies während einer Pause bemerkt und sofort die Polizei verständigt. Nach unserem Eintreffen wurde gemeinsam mit der FF Suben die Leckage mittels einer Spezialpaste abgedichtet und die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden.

 

 

Nach Abklärung mit der Exekutive konnten wir um 00:55 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

Brand einer Gasflasche

Am 22. Jänner um 7:57 Uhr wurden die drei Feuerwehren der Gemeinde St. Marienkirchen zu einem Brandeinsatz gerufen. Der genaue Alarmierungstext lautete "Brand einer Gasflasche".

 

Am Einsatzort angekommen konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden. Mitarbeiter der betroffenen Firma reagierten geistesgegenwärtig und brachten die Acetylenflasche ins Freie und kühlten sie mit Schnee.

 

Im Zuge von Schweißarbeiten war durch ein Loch im Zubringerschlauch des Schweißgeräts Acetylen ausgetreten, dass sich bereits entzündet hatte.

 

 

Fotos und Bericht: FF Hub

Containerbrand im Gewerbegebiet

Am Donnerstag, 10. Dezember 2015 wurden die drei Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen von der Landeswarnzentrale zu einem Brandeinsatz im Gewerbegebiet alarmiert.

 

Am Einsatzort eingetroffen wurde sofort mittels Hochdruckstrahlrohr und schwerem Atemschutz mit der Brandbekämpfung begonnen und ein Übergreifen auf das unmittelbar nebenliegende Palettenlager verhindert werden.

 

Rasch war der Brand unter Kontrolle und abgelöscht.

 

Nachdem wir die Brandstätte mit der Wärmebildkamera nachkontrollierten, war für uns der Einsatz abgeschlossen und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.